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<pre>So wies auch der sich nun ankündigende KSC vor Jahresfrist lediglich vier Zähler nach den ersten vier Runden aus — und obwohl es auch danach nicht unmittelbar aufwärtsging, kamen die Jungs aus dem Wildpark schlussendlich doch noch auf dem Tabellenplatz ins Ziel.  <p> Ganz so arg ist es tags darauf um den FC Bayern zwar freilich noch nicht bestellt, nach der unerwarteten 1:3-Schlappe im Borussia-Park müssen sich Pep Guardiola und seine Mannen aber vermutlich dennoch erst einmal kräftig schütteln.  <p>  Ein kräftezehrendes Programm, das allerdings gerade an Dortmund offenbar spurlos vorbeizugehen scheint. Bereits in der Vorwoche meisterte der BVB die Doppelbelastung, bestehend aus Champions League und Meisterschaft, mit Bravour. Dem 6:0-Kantersieg bei Legia Warschau ließen die Borussen einen weiteren 6:0-Erfolg über Darmstadt folgen. <p> Plötzlich ging es ganz schnell: Huub Stevens übernimmt nach der HSV-Niederlage die TSG. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Im Falle einer Niederlage wird es für den SC Freiburg noch enger. Die Elf von Christian Streich rangiert punktegleich mit Mainz und Wolfsburg auf dem Relegationsplatz und könnte sogar noch vom HSV abgefangen werden. Ein Heimsieg über die Geißböcke und Freiburg hätte wieder bessere Karten.  </pre>


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<pre>Der Dienstagabend wird zudem von zwei Partien des klangvollen Champions-Wegs komplettiert, der — anders, als es der hochtrabende Name vermuten lässt — jedoch nicht ganz so viel an Prominenz zu bieten hat.  <p> Während „Petko“ schon seit Monaten immer wieder von mentalen Problemen heimgesucht wird, litt Lisickis Leistung insbesondere unter dem Liebes-Aus mit Comedian Oliver Pocher.  <p>  Obwohl bei den Löwen kein Stein auf dem anderen geblieben ist und sogar Langzeit-Coach Torsten Lieberknecht Henrik Pedersen weichen musste, gelang zum Auftakt ein Punktgewinn gegen Aufstiegsaspirant Karlsruhe. <p> Zehn Tickets stehen für die lukrative Eliteliga, in der bereits die 22 fix qualifizierten Top-Teams wie der FC Bayern München, Real Madrid oder Paris St. Germain auf die „Nachzügler“ warten, noch bereit. <p>  Die haben einen guten Lauf, gewinnen Spiele, mit denen man nicht unbedingt rechnen konnte. Und das, was Frank Schmidt als Trainer da auf die Beine gestellt hat, ist einfach sensationell. In der größten Krisenphase überhaupt hat er eine ganz klare Linie vorgegeben, und seine eigene nicht verlassen. Da ziehe ich den Hut vor.  </pre> 


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<pre> Eine Woche nach den Hinspielen steht in der Europa League der zweite Teil des Achtelfinales auf dem Programm. Am Donnerstag (19:00 Uhr bzw. 21:05 Uhr) kämpfen die 16 Mannschaften mit mehr oder weniger guten Chancen um den Aufstieg ins Viertelfinale. Eines ist aber sicher: ein deutscher Klub ist weiter.  <p> für das Retourmatch kündigt sich erneut ein enger Schlagabtausch an – erst recht, weil die gastgebenden Portugiesen ihre Chancen aufs Weiterkommen wohl nur mit einem vollen Erfolg wahren können.  <p>  Mainz ist seit drei Liga-Spielen unbesiegt. Nach zwei Remis gab es zuletzt einen 2:0-Heimsieg gegen Freiburg, wodurch der Relegationsplatz verlassen werden konnte. <p>  Bislang konnte die Elf von Niko Kovac im eigenen Stadion nur ganz selten überzeugen. Die Gladbacher, die am Wochenende den FC Augsburg mit 2:0 besiegen konnten, wollen nachlegen und weiter um die Königsklasse mitmischen. für die Eintracht gilt jedoch dasselbe. <p>  Kein leichtes Unterfangen, da mit den 96ern der Überraschungsaufsteiger zu Gast ist. Die Niedersachsen sind auch nach sechs Spieltagen noch unbesiegt (zuletzt 0:0 in Köln) und mischen als Tabellen-Vierter weiter oben mit.  </pre>


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<pre> Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste.  <p> Der Kampf gegen die Relegation ist von ganz besonderer Brisanz. Zwischen dem Schleudersitz in die Liga und Rang 13 liegen gerade einmal zwei Punkte. Die schlechtesten Karten auf den sicheren Ligaverbleib hat der HSV, der am Samstagnachmittag beim FC Schalke 04 ran muss.   <p> Besonders dem vielgescholtenen HSV war so ein Saisonstart keineswegs zugetraut worden, zumal es im DFB-Pokal eine peinliche Erstrunden-Schlappe gegen Osnabrück setzte. <p>  Zum Abschluss des Rückrundenauftakts bekommt es FC Schalke 04 mit Werder Bremen zu tun. Während die Knappen im Kampf um die Champions League unter Druck stehen, geht es für Werder einmal mehr ans Eingemachte. Die Bremer mussten auf dem Schleudersitz Richtung Liga überwintern.  <p> Ã„hnliches gilt auch für Sunderland, das momentan mit fünf Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegs-Platz den vorletzten Tabellenrang ziert.  </pre>


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<pre> Einen vollen Erfolg sehnen indes auch Jürgen Klopp und der FC Liverpool herbei. Seit dem fulminanten 6:1-Kantersieg über Southampton im Ligacup ist bei den Reds jedoch der Wurm, wurde in den nachfolgenden vier Pflichtbegegnungen doch nicht ein einziger Sieg eingefahren.  <p> Auswärts lief es für Schwaben in dieser Saison aber bislang überhaupt nicht — erst zwei Punkte konnten in der Fremde geholt werden. Einen davon aber bislang letzten Auswärtsauftritt, beim 1:1 in Wolfsburg.  <p>  Ebenfalls am Samstagnachmittag steigt das „Retorten-Derby“ zwischen TSG Hoffenheim und RB Leipzig. <p>  Die Halbfinal-Rückspiele in der Champions League versprechen große Spannung. Allerdings wartet sowohl auf AS Monaco als auch auf Atletico Madrid eine extrem schwierige Aufgabe. Es ist nicht zu erwarten, dass sich Juve und Real nach ihren überzeugenden Vorstellungen in den Hinspielen, den Finaleinzug noch nehmen lassen.  <p> Aber fürchten muss sich dieser Wawrinka aber vor niemandem mehr. Mit seinem Halbfinal-Auftritt hat er ein weiteres Mal bewiesen, dass er in den letzten Jahren zum Mann für die außerordentlichen Tennisstunden geworden ist.  </pre>


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